Aktuelles:

 

 

 


 

 


Kontakt

FFW Ungedanken 1924 e.V.

Hauptstraße 3
34560 Fritzlar
Tel.: 05622/919139
E-Mail:
info@feuerwehr-ungedanken.de
 
Wehrführer: Jörg Bubenhagen
Jugendwart: Patrick Lau
Minigruppe: Melanie Schwarzenberger

ܜber uns

Geschichte des Vereins

Aus einer schon bestehenden Pflichtfeuerwehr wurde im Jahr 1924 die Freiwillige Feuerwehr Ungedanken gegründet. Es war wohl nicht die unbedingte Idee einen Verein ins Leben zu rufen, sondern freiwillige Aufgaben in der Gemeinde zu übernehmen, die allen Bürgern zum Nutzen waren.
Zum ersten Wehrführer wurde Georg Degenhardt, ein Maurermeister, gewählt. Dieser wurde Anfang der 30er Jahre von Josef Lotter abgelöst. Ortsbrandmeister Josef Lotter leitete die Geschicke der Freiwilligen Feuerwehr Ungedanken bis zum Kriegsende 1945.

Bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges bestand neben der Freiwilligen Feuerwehr auch noch eine Pflichtfeuerwehr. Ihr stand der Kamerad Wilhelm Lotter vor. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde die Pflichtfeuerwehr aufgelöst. Zum Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ungedanken wurde Karl Blum gewählt. Karl Blum leitet die Geschicke der Freiwilligen Feuerwehr Ungedanken bis ins Jahr 1954 als Ortsbrandmeister. Ihm zur Seite stand Ludwig Schröder als Vereinsvorsitzender. Nach dem Tod von Bürgermeister Eichenberg wurde Karl Blum zum Bürgermeister gewählt, und stellte seinen Posten als Ortsbrandmeister in Ungedanken zur Verfügung. Im Dezember 1954 wurde Aloys Siebert zum Nachfolger und neuen Ortsbrandmeister in Ungedanken gewählt.

Im Jahr 1955 wurde das erste Gerätehaus in Ungedanken gebaut. Dieses Haus wurde bis zum Jahr 2002 von der Freiwilligen Feuerwehr Ungedanken genutzt. Im Jahr 1961 bekam die Freiwillige Feuerwehr Ungedanken das erste Feuerwehrauto, das vom Katastrophenschutz bereitgestellt wurde.

Im Jahr 1970 war es dann soweit. Der Verein Freiwillige Feuerwehr Ungedanken gründete die Jugendfeuerwehr. Der erste Jugendwart war Franz Lotter.

Im Jahr 1972 wurde Franz Lotter dann zum neuen Ortsbrandmeister von Ungedanken gewählt. Er konnte seine Amtszeit schon auf eine gute Jugendarbeit stützen. Was auch heute noch so ist, denn einige Gründungsmitglieder der Jugendfeuerwehr sind die Stützen der Einsatzabteilung.

Im Jahr 1982 wurde Josef Tondl zu Wehrführer gewählt. Er unternahm die ersten Versuche ein neues Feuerwehrgerätehaus zu bauen. In den ersten Plänen sollte das alte Schulgebäude mit einem Einstellplatz für das Feuerwehrfahrzeug vergrößert werden. Gleichzeitig sollte das DGH im oberen Teil einen größeren Saal bekommen. Diese Idee scheiterte aber an den verschiedenen Einwänden.

Im Jahr 1992 übergab Josef Tondl, nach 10 Jahren, das Amt des Wehrführers und 1. Vorsitzenden an Thomas Kleinert. Der bis zu dieser Zeit 14-tägige Übungsdienst wurde auf einen wöchentlichen Übungsrytmus verkürzt, der bis heute noch Gültig ist.

Im Jahr 1994 bekamen wir unser neues Feuerwehrauto. Ein LF 8/6 mit Mercedes Fahrwerk und einen Schlingmann Aufbau. Ein Meilenstein in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Ungedanken im Sinne des Brandschutze und der Sicherheit der Bevölkerung.

Im Jahr 1997 wurde Jörg Bubenhagen zum Wehrführer und 1. Vorsitzenden der Freiwilligen Feuerwehr Ungedanken gewählt.

Im Jahr 1999 wurde das 75-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Ungedanken in einen großen Festakt auf dem Marktplatz gefeiert. An zwei Tagen musste der Verkehr umgeleitet werden. Vor dem alten Gerätehaus stand das Festzelt. Mit den Stadtmeisterschaften der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Fritzlar, wurde der Samstag und die Feier begonnen. Mit einem ökonomischen Gottesdienst im Festzelt mit anschließender Gulaschsuppe aus der Feldküche wurde diese Feier beendet. Schönes Wetter, begeisternde Wettkämpfe und super Gäste verschönerten die Feier.

Im Jahr 2000 wurde die Minigruppe der Freiwillige Feuerwehr gegründet. Als erster Minigruppenwart wurde Bodo Müller gewählt.

Im Jahr 2001 wurde mit dem ersten Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus eine arbeitsreiche Zeit für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ungedanken begonnen. Eigenleistung stand im Vordergrund des Bauobjekts.

Im Jahr 2002 wurde das neue Gerätehaus in Dienst gestellt. Mit 161 Arbeitstagen mit 5772 geleistete Stunden wurde der größte Teil mit Eigenleistung durch die Mitglieder erbracht.

Im Jahr 2003 wurde aus dem Verein Freiwillige Feuerwehr der Verein Freiwillige Feuerwehr 1924 e.V..

Im Jahr 2016 wurde das Feuerwehrgerätehaus durch einen Anbau erweitert. [Presse/2016/Wochsenspiegel/27.10.-10.11.]
Diese Maßnahme war essentiell wichtig um den Gefahrenpunkt, der durch die in der Fahrzeughalle abgestellten Materialien (u.a. Kfz-Anhänger), zu beseitigen.
Mit großer Unterstützung von Wilhelm Volke (bei Architektur/Bauleitung) und örtlichen Unternehmen (Zimmerei, Schreiner und Baggerfuhrbetrieb) und selbst der Energieversorger stand uns mit Rat zur Seite, konnten wir am 22.06. den ersten Spatenstich setzen. Die im Haushalt beantragten Mittel wurden lediglich für die Deckung der Materialkosten eingesetzt, da man die angefallenen 380 Arbeitsstunden in Eigenleistung verrichtete.

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